Die ROI-Geschichte von Lode Simons
Lode Simons begann vor fünf Jahren als Account Manager bei VEGA Meet- en Regeltechniek. In der Zwischenzeit ist sein Beitrag zu VEGAs Ambitionen gewachsen, ebenso wie seine eigene Entwicklung.
Wie sieht er das selbst? Das lesen wir hier in seiner ROI-Geschichte.
Meine Erwartungen zu Beginn
Als ich mich vor fünf Jahren bei VEGA bewarb, kannte ich das Unternehmen ehrlich gesagt überhaupt nicht. Damals war ich als Berater in einer anderen Branche tätig. Ich war bereit für eine neue Herausforderung, mit mehr inhaltlichem Tiefgang und weniger Fokus auf Abordnung.
Am Anfang hatte ich einige Zweifel. VEGA war in meinem Netzwerk nicht direkt bekannt und ich wusste nicht wirklich, was ich erwarten sollte. Außerdem war das Büro nicht direkt um die Ecke, was mich zunächst zurückhielt. Aber nach jedem Gespräch wurde ich enthusiastischer.
Was mich ansprach, war der Inhalt der Stelle und die Möglichkeit, innerhalb des Unternehmens wirklich etwas aufzubauen. Die Anleitung von Velde hat mir enorm geholfen. Da ich selbst aus der Welt der Personalbeschaffung kam, wusste ich natürlich, wie ein solcher Prozess abläuft, aber es ist trotzdem schön, wenn man gut eingebunden und vorbereitet ist.
Die Realität des Arbeitsumfelds und die Rolle
Ich wusste, dass ich loslegen musste, als ich anfing. Bei VEGA geht es nicht nur um den Verkauf; man braucht echte inhaltliche Kenntnisse, um Kunden richtig zu beraten. Außerdem machte Corona meine ersten Monate zu einer besonderen Herausforderung. Ich hatte gerade erst angefangen und sofort wurden alle normalen Arbeitsmethoden auf den Kopf gestellt. Dennoch wurde mir jede Möglichkeit gegeben, mich zu entwickeln. VEGA ist eine Organisation, in der man viel Vertrauen hat, aber das bedeutet auch, dass man selbst die Initiative ergreifen muss. Rückmeldungen waren rar gesät, was mich anfangs zweifeln ließ, ob ich das Richtige tue. Glücklicherweise verstand ich mich schnell mit einem erfahrenen Kollegen und er wurde für mich zu einem wichtigen Ansprechpartner.
Außerdem begann ich zu einer Zeit, als VEGA gerade eine neue Produktlinie eingeführt hatte. Das bedeutete Pionierarbeit, neue Kunden zu finden und das Produkt zu vermarkten. Das ist nicht immer einfach, aber es gab mir die Möglichkeit, wirklich etwas aufzubauen und dem Unternehmen einen Mehrwert zu verschaffen.
-LodeSimons
Mein Wachstum und mein Beitrag zu VEGA
Jetzt, fünf Jahre später, blicke ich mit großer Zufriedenheit auf meinen Wechsel zurück. Ich habe mich inhaltlich stark weiterentwickelt und bin mit dem Unternehmen gewachsen. Die neue Produktlinie hat uns zu einem ernstzunehmenden Akteur in der Lebensmittelindustrie gemacht. Das fühlt sich wie ein großer Sieg an.
Auch persönlich habe ich große Fortschritte gemacht. Ich habe gelernt, unabhängig zu arbeiten, meinen eigenen Kurs zu setzen und mich auf mein Fachwissen zu verlassen. VEGA hat mir die Freiheit gegeben, dies zu tun, und das hat mich in meinem Beruf reifer gemacht. Ich betreue jetzt selbst neue Kollegen. Es gibt mir eine große Befriedigung, ihnen bei den gleichen Herausforderungen zu helfen.
Was VEGA als Arbeitgeber stark macht, ist die Balance zwischen Autonomie und Unterstützung. Es gibt viel Raum, um Ihren eigenen Weg zu gehen, aber wenn Sie zeigen, dass Sie es wollen, werden Sie gut unterstützt. Es ist ein wachsendes Unternehmen mit einer stabilen Basis, das sich gut um seine Mitarbeiter kümmert. Deshalb kann ich mir vorstellen, noch lange Zeit hier zu arbeiten. Vielleicht sogar bis zur Pensionierung – wer weiß!
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